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Download Anatomie: Zytologie, Histologie, Entwicklungsgeschichte, by Professor Dr. med. Dr. h.c. Theodor Heinrich Schiebler PDF

By Professor Dr. med. Dr. h.c. Theodor Heinrich Schiebler (auth.), Professor Dr. med. Dr. h.c. Theodor Heinrich Schiebler, Professor Dr. med. Walter Schmidt, Professor Dr. med. Karl Zilles (eds.)

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Der Isozitratdehydrogenase oder Malatdehydrogenase am Zitratzyklus oder der Zytochromoxidase an der Atmungskette (alles mitochondriale Enzyme). liiii Durch mechanische Einwirkung kann eine Zelle verformt werden. Nach Sistieren der einwirkenden Kraft kehrt sie wieder in ihre ursprüngliche Form zurück. l51). So erfährt z. B. eine Darmepithelzelle, die bei leerem Darm hochprismatisch ist, bei einer Dehnung der Darmwand durch größere Mengen an Darminhalt eine Abflachung; sie wird isoprismatisch. Diese Plastizität ist an die beiden Zellkomponenten Zytosol und Zytoskelett gebunden.

Auch umspinnen sie den Zellkern und tragen damit zu seiner Positionierung bei. • Desmin. Es ist ein Skleroprotein, das in Muskelzellen, speziell in den Z-Streifen von Skelettmuskelfasern, vorkommt (S. 73, S. 78). • Glial fibrillary acidic protein (GFAP). Es ist typisch für das Zytoskelett der fibrillären Astrozyten (S. 93). • Neurofilamentäres Tripletprotein. Dieses Protein macht die intermediären Filamente der Nervenzellen aus (Neurofilamente). Sie lagern sich zu Bündeln zusammen, die das lichtmikroskopisch erkennbare Neurofibrillennetz bilden.

Die 2. Reifeteilung folgt unmittelbar der 1. Reifeteilung. Sie verläuft wie eine übliche Kern- und Zellteilung, deswegen Äquationsteilung, jedoch unterbleibt in der Interphase zwischen 1. und 2. Reifeteilung eine DNAund Histonsynthese (keineS -Phase). Dadurch kommt es bei der Meiose zur Halbierung der DNA- Menge. Nach Abschluß der Reifeteilungen enthalten die 4 reifen Geschlechtszellen den haploiden Chromosomensatz; das Genmaterial ist ausgetauscht und neu verteilt; jedes Chromosom besteht nur aus einer Chromatide.

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